Der Kreisvorstand:

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Dagmar Dewald, Vorsitzende
Journalistin
Jahrgang 1965, verheiratet, 4 Söhne

"Zur ÖDP bin ich neben der Ökologie wegen der Familienpolitik gekommen – eine bessere Familienpolitik findet sich in keiner Partei! Mein Arbeitsschwerpunkt als Kreisvorsitzende liegt bei der Familienpolitik und der Stadtentwicklung.
Familien als Ort gelebter Menschlichkeit sind die Zukunft unseres Landes. Väter und Mütter, vor allem Mehrkindfamilien und Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen, verdienen höchste gesellschaftliche Anerkennung.
Die Lebensbedingungen für Familien müssen sich in unserer Stadt verbessern.
Familien brauchen angemessenen Wohnraum, ein gesundes Umfeld mit sozialem Netz, attraktiven Nahverkehr und Zugang zu Kultur und Sport. Angesichts der leeren öffentlichen Kassen sind hier gemeinsame Anstrengungen auch von Verbänden, Stiftungen und Sponsoren nötig.
Für die Stadtentwicklung bin ich in Bürgergremien und städtischen Planwerkstätten tätig. Würzburg dient alles, was zukunftsweisend und dabei identitätsfördernd ist. In der Innenstadt bedeutet das schonenden Umgang mit der Bausubstanz und die Steigerung der Aufenthaltsqualität. Die ganze Stadt wird durch den Ausbau der Straßenbahn und das neu entstehende Stadtviertel in den Leighton Barracks profitieren, was wir unterstützen und begleiten. Unser Kreisverband unterstützt auch die Heuchelhoftunnelinitiative.
Mein Lebensmittelpunkt ist meine Familie, mit der ich bewusst den Alltag gestalte und meine Hobbies Lesen und Musizieren teile."
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Georg Pickel, stellv. Vorsitzender
Dipl. Psychologe
Jahrgang 1971

"Ich bin seit 1990 bei der ödp, weil diese Partei sich für eine saubere Demokratie einsetzt und satzungsgemäß keine Firmenspenden annimmt. "So leben, dass Zukunft bleibt" und "Weniger ist mehr" sind zudem Slogans, die ich nur bei der ödp finde. In der Kommunalpolitik will ich mich für den Vorrang von "Fahrrad und Füße" einsetzen."
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Georg Grund, Schatzmeister
Staatl. geprüfter Elektrotechniker
Jahrgang 1969, verheiratet, 2 Kinder

"Ich bin in der ödp weil genmanipulierte Lebensmittel ins Labor gehören, und nicht auf den Esstisch. Patente auf Lebensmittel stillen nicht den Hunger in der Welt, sondern nur den "Geldhunger" einiger weniger Großkonzerne."
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Heinz Braun, Beisitzer
Schreinermeister
Jahrgang 1961, verheiratet, 2 Kinder

"Mein besonderes Interesse gilt der Stadtentwicklung.
So setze ich mich dafür ein, daß der Mensch der Maßstab bei der Stadtplanung wird. Das heißt mehr öffentlicher Raum für Fußgänger und Radfahrer, besserer ÖPNV und im Gegenzug weniger Autoverkehr damit sich wirkliches städtisches Leben entfalten kann. Aber auch Kultur und Architektur sowie gute Bedingungen für kleinere Geschäfte und Betriebe sind für mich Säulen der Urbanität unserer Stadt."
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Alexandra Grund, Beisitzerin
Erzieherin
Jahrgang 1977, verheiratet, 2 Kinder

"Ich interessiere mich seit 1996 für die ödp und bin seit 2002 Mitglied.
Für die ödp entschieden habe ich mich, da sie viele meiner Interessen, wie zum Beispiel Umwelt und Energie, Globalisierung und Gerechtigkeit, Mobilfunk und Elektrosmog und Familie und Kinder, vertritt.
Besonders am Herzen liegen mir die Themen Familienpolitik und Behindertenpolitik, für die ich mich auch einsetzen möchte."
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Dr. med. Stephan Welzenbach, Beisitzer
Jahrgang 1958, verheiratet
Studium der Medizin, Sozialpädagogik und Katholischen Theologie
Mitglied bei "Christen in Aktion"
Seit 2003 niedergelassener praktischer Arzt in Würzburg
Mitarbeit im Arbeitskreis Elektrosmog in Würzburg
Medizinische Einsätze in Pakistan und Afghanistan

"Ich setze mich ein für:
- christliche Werte in der politischen Arbeit
- ein besseres Verkehrskonzept (öffentlicher Nahverkehr, Fahrradwege)
- ein gesundheitsverträgliches Standortkonzept bei Mobilfunk
- Bewahrung und Verschönerung des Stadtbildes
- die Erhaltung und Förderung eines attraktiven Geschäftslebens in der Innenstadt"
Dipl.-Biologin Andrea Welzenbach, Beisitzerin
Jahrgang 1966, verheiratet mit Stephan Welzenbach
Ausbildung zur Technologie- und Umweltberaterin
1995-1997 Bundesgeschäftsführerin der "Jungen Ökologen e.V."
Seit 1997 selbständig als Umweltberaterin

"Ich setze mich ein für:
- Umwelterziehung von Kindern und Jugendlichen
- Förderung eines gentechnikfreien und ökologischen Landbaus
- die Förderung des Würzburger Kulturlebens
- ein gesundheitsverträgliches Standortkonzept bei Mobilfunk"
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Wolf von Bodisco, Beisitzer
Von Beruf Landschaftsgärtnermeister
Beim Kolping Bildungswerk Mainfranken Würzburg beschäftigt
Jahrgang 1941, 3 Kinder
info@oedp-wuerzburg.de

(09 31) 1 43 07

Schwerpunkte der Tätigkeiten:
1. Erfassung und Erhalt der historischen Substanz Würzburgs, insbesondere des alten Straßenpflasters und der Deckel der Kanal- und Versorgungsleitungen (viele dieser Deckel sind nur noch einmal vorhanden).
2. Erhalt und Vermehrung des öffentlichen und privaten Grüns wie z.B. des Ringparks und der Straßenbäume.
3. Suche nach Möglichkeiten, den privaten PKW-Verkehr zu Gunsten des ÖPNV zu reduzieren, auch mit dem Hintergrund, versiegelte Flächen wie Parkplätze teilweise überflüssig zu machen.
4. Kulturelle Angebote in Würzburg zu erhalten, zu steigern und dauerhaft zu verankern. Dazu gehört auch die Verschandelung Würzburgs in den letzten Jahren zu stoppen.
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Christoph Peschke, Beisitzer
Student der Lebensmittelchemie
Jahrgang 1985, ledig

"Seit 2007 bin ich mit der ÖDP liiert und seit 2010 auch deren Mitglied. Zur ÖDP bin ich gekommen, da Sie eine Partei ist, welche konsequent für Ihre Werte und Philosophie einsteht - was andere Parteien nicht mehr und/oder wohl auch nie tun werden, da Ihnen Wahlergebnisse wichtiger sind als aufrichtige Politik.
Mein Spezialgebiet stellt dabei der Strategische Konsum im Zusammenhang einer gerechten Globalisierung dar. Den Fairen Handel halte ich daher für einen absolut notwendigen Lösungsansatz, welcher viele Synergieeffekte mit sich tragen wird, für Mensch sowie Natur. Daher engagiere ich mich neben der ÖDP auch in der Weltladen Hochschulgruppe der Uni Würzburg und unterstütze auch die Carrotmob-Bewegung in Würzburg."
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Maria Magdalena Kremer, Beisitzerin
Fremdsprachen-Korrespondentin, langj. Mitarbeiterin
im Architekturbüro des Ehemannes, jetzt in Rente
Jahrgang 1947, verheiratet, 4 erw. Kinder
In den 70er/80er Jahren Engagement f. Kinder und Familien (Gründungsmitglied zweier Familienkreise sowie der Aktion "Kind im Krankenhaus" in Würzburg). BN-Mitglied.
Engagement in der kath. Pfarrgemeinde Margetshöchheim.
Ferner 2. Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Margetshöchheim e.V., das sich seit 20 Jahren um die deutsch-französische Freundschaft kümmert.

"Auf die ÖDP wurde ich 1994 durch einen Fernsehspot aufmerksam, besorgte mir das Programm und dachte: das könnte ich alles unterschreiben!
Hier kann ich christliche Werte und mein Umweltbewusstsein unter einen Hut bringen, was ich in keiner anderen Partei so sehe und früher bei jeder Wahl ratloser geworden bin.
Ich bin seit 1996 Mitglied der ÖDP, war bei der Gründung der Kreis-Gruppe Würzburg-Land dabei und gehöre seit der Fusion von Kreisgruppen Wü Stadt und Wü Land in 2011 dem Vorstand als Beisitzerin an."
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