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Neuer Kultur-, Sport- und Schulreferent

Frau Jörg mit respektabler Bewerbung - aber Parteibuch darf keine Rolle spielen

Die Wahl des Kultur-, Sport- und Schulreferenten ist ein Beispiel für eine unabhängige, an der Sache orientierte Entscheidung. Die Anspielung der CSU-Fraktionsvorsitzenden „auf einen fahlen Beigeschmack“ aus einem „linkspolitischen Lager“ ist schon aufgrund des klaren Ergebnisses nicht zutreffend.
Fakt ist, dass Frau Jörg eine respektable Bewerbung in der persönlichen Vorstellung abgegeben hat. Dies trifft aber auch auf weitere Kandidaten und nicht zuletzt auf den gewählten Referenten zu. In der Gesamtschau der Bewerbungen muss man sich dann für einen Kandidaten entscheiden, dies schließt nicht aus, dass auch andere Kandidaten die praktischen Fähigkeiten für die Stelle gehabt hätten.
Es ist für unsere Demokratie und angesichts der Politikerverdrossenheit aber elementar wichtig, dass ein Parteibuch keine Rolle spielt. Dies war in der Vergangenheit leider schon anders. Für Würzburg ist das sachorientierte Verfahren ein Gewinn. Jetzt gilt es, den neuen Referenten in der Einarbeitung und dem Einleben in Würzburg tatkräftig zu unterstützen zum Wohl der Sport-, Kultur- und Schulbereiche.

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