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Einbahnstraßen-Regelung in der Zellerstraße muss kommen

Historische Gasse und 8.000 Fahrzeuge täglich

Die ÖDP Fraktion hatte einen Antrag gestellt, der jetzt im Ausschuss beraten wurde. Dabei zeigt sich Stadtrat Heinz Braun enttäuscht, dass die Verwaltung nur die Extremvariante untersuchen ließ. „Anstatt auch Teilbereiche zu untersuchen, wie wir es beantragt hatten, wird eine Entweder-Oder-Variante für die komplette Straße betrachtet. Das entspricht nicht den Erfordernissen“ so Braun. Im Ausschuss wurde die dramatische Lage an dieser Stelle noch einmal deutlich: 8000 Fahrzeuge fahren täglich die Straße entlang, viele davon als Abkürzungsverkehre. Sie zwängen sich mit Radfahrern und Fußgängern durch eine Schluchtartige Situation, für die das historische Gässchen niemals gedacht war. ÖDP Fraktionsvorsitzender Raimund Binder betont deshalb auch, dass die Flickschusterei mit dem Einzeichnen von Fahrradstreifen die Straße nicht breiter macht. Binder: „diese miserable Situation zulasten der Anwohner, Rad- und Autofahrer zu belassen wie es einige Stadträte forderten ist ein Skandal“.
Die Verwaltung wird jetzt für den Teilbereich der Straße bis Einfahrt zur Umweltstation/Nautiland Varianten vorlegen, über den dann erneut abgestimmt wird. Die ÖDP Fraktion hofft, dass sich aus der Bevölkerung der Druck erhöht, damit diese Variante dann beschlossen wird.

Mit freundlichen Grüßen


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