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ÖDP Würzburg schickt Direktkandidatin ins Rennen!

Unsere Kandidatin für Berlin!

„Die strenge Einhaltung der Vorgaben der Kreisverwaltungsbehörde ermöglichten es, dass der Kreisverband der ÖDP Würzburg Stadt und Landkreis, trotz dieser herausfordernden Zeit, zu einer Präsenzveranstaltung ins Würzburger Vineyard-Center einladen konnte“, so die einführenden Worte des Vorsitzenden, Wolf von Bodisco. Der Anlass hierfür war die notwendige Bundeswahlkreisversammlung zur Wahl eines Direktkandidaten oder -kandidatin für den 20. Deutschen Bundestag.

Zur Wahl stellte sich die 43jährige, staatlich geprüfte Betriebswirtin, Stefanie Wierlemann aus Randersacker, die von den anwesenden Mitgliedern mit großer Mehrheit gewählt und ins Rennen geschickt wurde.

Im Rahmen Ihrer vorangegangenen Bewerbungsrede erklärte die Kandidatin, dass sich ihre persönliche Einstellung zu ökologischen Themen zu 100% mit der ÖDP-Ideologie decken. „Dem Programm der Partei kann ich uneingeschränkt zustimmen“, erklärte die Gewählte. So liebe sie z.B. insektenfreundliche Umgestaltung von Gärten und geht auch schon mal Freunden und Bekannten hierbei zur Hand. „In Randersacker pflege und betreue ich zudem auch eine öffentliche Grünfläche“ so Wierlemann.

Außerdem liegt ihr das Thema Energiewende, einhergehend mit der zwingend notwendigen Umkehr im Bereich des Verkehrs sehr am Herzen. „Wir können unsere Erde nicht bis auf den letzten Tropfen ausquetschen“, erklärt die vorausschauende und an ihre Kinder denkende Mutter. Für Stefanie Wierlemann ist auch sehr wichtig, dass die Wähler erkennen, dass Grün nicht per se ökologisch ist. Als Beispiel führte sie an, dass die Rodung des Dannenröder Forstes in Hessen nichts mehr mit ökologischen Prinzipien zu tun hat. So war vor einiger Zeit in einem Tweet der „Fridays for Future Frankfurt“ zu lesen, dass die Grünen keine ökologische Partei mehr seien.

Wierlemann setzt sich weiterhin für Familie und Kinder ein und weiß mit drei eigenen Sprösslingen genau, dass Eltern-Sein nicht nebenher erledigt werden kann, sondern ein Vollzeitjob ist. „Daher ist es mein Anspruch, Erziehende in ihrer wertvollen Arbeit auch entsprechend zu unterstützen!“ So erachtet sie eine Wahlmöglichkeit, Kinder selbst betreuen zu können, als zwingend notwendig und elementar, um dabei auch der Keimzelle unserer Gesellschaft, der Familie, die erforderliche Achtung entgegen zu bringen.

Der Vorsitzende der ÖDP/WL-Stadtratsfraktion, Raimund Binder, war begeistert von dem Miteinander und der angeregten Diskussion im Anschluss an die Wahl, die vor allem auch durch das Mitwirken von jungen Parteimitgliedern geprägt war.

Abschließend wünschte Thomas Lang, stellvertretender Kreisvorsitzende der ÖDP Würzburg, der Direktkandidatin viel Erfolg, Kraft und Durchhaltevermögen für die kommende Zeit. Darüber hinaus bemerkte Lang, „[…] dass man wieder einmal erleben konnte, wie engagiert sich vor allem unsere Mitglieder für die Belange der ÖDP einsetzen. Nach dem bisher erfolgreichsten Volksbegehren in Bayern „Rettet die Bienen“, das von der ÖDP initiiert wurde, wäre es nun auch sehr erfreulich, wenn meine Partei bald auch auf Bundesebene vertreten wäre“.

So können sie die ÖDP und deren Direktkandidatin unterstützen!

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